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    <title>freie-radios.net - aktuelle Beitraege</title>
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    <description>Die neuesten Beitraege im Audio-Portal der deutschsprachigen Freien Radios</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 19:38:41 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Schweizer Unternehmen sind schlechte Stromsparer<!-- frn_56663 --></title>
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      <description>Die Schweizer Wirtschaft steht unter Strom – Fast 60% vom Stromverbrauch in der Schweiz geht auf ihre Kappe.
Für eine erfolgreiche Energiewende müssen alle am gleichen Strick ziehen. 
Die Schweizer Wirtschaft ist besonders gefordert. 
Doch offenbar gibt es dort noch sehr viel zu tun. Nicht nur, was das Stromsparen anbelangt, sondern auch bezüglich Transparenz und Offenheit. Das zeigt ein neuer Bericht der Naturschutzorganisation WWF.
Wilma Rall hat die Details

...

Den Bericht „Unter Strom – der Beitrag der grössten Schweizer Unternehmen zu einer nachhaltigen Stromzukunft“ gibt’s komplett auf der Internetseite des WWF Schweiz unter www.wwf.ch. 
Den direkten Link, wie alle anderen Links zu den Beiträgen gibt’s auf unserer Homepage www.rabe.ch in der Rubrik RaBe Info.

http://www.wwf.ch/de/aktuell/medien/?1714/Stromzukunft-Nur-8-der-groumlssten-Schweizer-Unternehmen-sind-fit
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      <dc:creator>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:07:48 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56663</frn:id>
      <frn:title>Schweizer Unternehmen sind schlechte Stromsparer</frn:title>
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    <itunes:author>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft steht unter Strom – Fast 60% vom Stromverbrauch in der Schweiz geht auf ihre Kappe.
Für eine erfolgreiche Energiewende müssen alle am gleichen Strick ziehen. 
Die Schweizer Wirtschaft ist besonders gefordert. 
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      <title>Nnoch nicht alle Kunstwerke der Nazis gefunden - Neue Plattfrom soll helfen<!-- frn_56662 --></title>
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      <description>Schon vor gut fünfzehn Jahren standen die Schweizer Banken im Rampenlicht der Internationalen Gemeinschaft. 
Damals ging es nicht um Steuerhinterziehung und Steuerbetrug: 
  Es ging um Gold und Geld der Opfer des Holocausts. 
Schweizer Banken hatten sich an den meist jüdischen Opfern des deutschen Naziregimes bereichert. 
Vermögen, die in der Schweiz versteckt wurden, wurden zu Vermögen der Banken. Die Banken wurden nun gezwungen die Nachkommen der Opfer zu entschädigen.
Ebenfalls vor fünfzehn Jahren wurde beschlossen, eine weitere Ungerechtigkeit der Nazi-Zeit aufzuarbeiten. 
Die internationale Gemeinschaft solle vermehrt Jagd auf Kunstwerke machen, welche die Nazis einst geraubt hatten. Raubkunst sollte an die rechtmässigen Besitzer oder Besitzerinnen zurück gegeben - oder - diese sollten entschädigt werden. Heute ist die Raubkunst-Problematik allerdings immer noch nicht völlig gelöst. Jetzt soll ein Internet-Portal vom Bundesamt für Kultur Abhilfe schaffen.
Benno Widmer ist im Bundesamt für Kultur verantwortlich für Raubkunst. 
Michael Spahr fragte ihn: was will die Schweiz mit diesem neuen Internet-Portal erreichen?
....

Sagt Benno Widmer vom Bundesamt für Kultur. Das neue Internetportal finden Sie unter www.bak.admin.ch/rk
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      <dc:creator>Michael .Spahr (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:03:59 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Nnoch nicht alle Kunstwerke der Nazis gefunden - Neue Plattfrom soll helfen</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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    <itunes:author>Michael .Spahr (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Schon vor gut fünfzehn Jahren standen die Schweizer Banken im Rampenlicht der Internationalen Gemeinschaft. 
Damals ging es nicht um Steuerhinterziehung und Steuerbetrug: 
  Es ging um Gold und Geld der Opfer des Holocausts. 
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      <title>Neonicotinoide schaden nicht nur Bienen sondern auch Wasserlebewesen<!-- frn_56661 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/56661</link>
      <description>Neonicotinoide: Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich einiges: 
Es handelt sich um eine Stoffgruppe von Insektiziden, die in einigen Pflanzenschutzmitteln eingesetzt werden.
Neonicotinoide sind also tödlich für Insekten.
Zweck ist also Pflanzen davor zu schützen, dass sie von Insekten gefressen werden.
Doch auch Bienen sind Insekten und sind deshalb von Neonicotinoide betroffen.
Wie schädlich genau, dass die Neonicotinoide für Bienen sind, ist noch unklar.
Klar ist aber, dass die im dringenden Tatverdacht stehen, mitverantwortlich für das Bienensterben zu sein.
Deshalb hat die EU reagiert und will drei neonicotionoidhaltige Produkte für zwei Jahre verbieten.
Die Schweiz will nachziehen.
Doch Neonicotiinoide machen noch aus einem andern Grund Sorgen.
Forscher der eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz Eawag haben Neonicotinoide in Gewässern nachgewiesen.
Eigentlich haben sie dort aber nichts verloren.
Dort bedrohen die insektizide das Leben im Wasser.
Das Bundesamt für Landwirtschaft will also mit der EU Nachziehen und drei neonicotionidhaltige Pestizide für zwei Jahre verbieten.
Noch vor einem guten Jahr sah die Situation ganz anders aus; damals forderte Greenpeace ein solches Moratorium; die Vizedirektorin des Bundesamtes für Landwirtschaft Eva Reinhard meinte damals gegenüber dem Rabe Info

....

Weitere Informationen zum Thema Neonicotinoide im Wasser finden Sie im Internet unter www.eawag.ch
Morgen wird im Bundeshaus über Bienenschutz diskutiert:
Es gibt drei Vorstösse die den Bieneschutz betreffen.
Teilweise sollen auch noch weitere Pestizide verboten werden.
Im Vorfeld haben sowohl die Imker, wie auch die AgroIndustrie stark lobbiiert; es steht Bienengesundheit versus Gewinne der Agromultis wie Syngenta auf dem Speil.
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      <dc:creator>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 19:00:37 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56661</frn:id>
      <frn:title>Neonicotinoide schaden nicht nur Bienen sondern auch Wasserlebewesen</frn:title>
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      <frn:art>Gebauter Beitrag</frn:art>
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    <itunes:author>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Neonicotinoide: Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich einiges: 
Es handelt sich um eine Stoffgruppe von Insektiziden, die in einigen Pflanzenschutzmitteln eingesetzt werden.
Neonicotinoide sind also tödlich für Insekten.
Zweck ist</itunes:subtitle>
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      <title>Michael Steiner verweigerte den Militärdienst - und kämpfte jahrzehntelang gegen den Stempel Staatsfeind<!-- frn_56660 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/56660</link>
      <description>Vor vierzig Jahren war die Schweizer Armee noch eine heilige Kuh. Folglich galten Militärdienstverweigerer als Landesverräter. Sie mussten ins Gefängnis. Und – oft wurde ein Berufsverbot über sie verhängt.
Einer der das hautnah miterlebte, ist Michael Steiner. Der Pazifist und Lehrer musste jahrelang mit den Konsequenzen seines Entscheids leben. Nachdem er die Rekrutenschule RS besucht hatte und in einen Wiederholungskurs WK musste, beschloss er zu verweigern.
Das war Anfang der Siebzigerjahre als Jugendliche weltweit gegen den Krieg – insbesondere den Vietnamkrieg – auf die Strasse gingen.
Michael Steiner ist unser Kopf der Woche. Benedikt Bachmann wollte von ihm wissen, ob er schon vor der RS ein Problem mit dem Militär gehabt hatte.

....

Das sagt Michael Steiner. Er war Militärdienstverweigerer in den 70er Jahren. Und er war unser Kopf der Woche. 
</description>
      <dc:creator>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 18:58:37 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56660</frn:id>
      <frn:title>Michael Steiner verweigerte den Militärdienst - und kämpfte jahrzehntelang gegen den Stempel Staatsfeind</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <frn:radio>Radio RaBe, Bern</frn:radio>
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    <itunes:author>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Vor vierzig Jahren war die Schweizer Armee noch eine heilige Kuh. Folglich galten Militärdienstverweigerer als Landesverräter. Sie mussten ins Gefängnis. Und – oft wurde ein Berufsverbot über sie verhängt.
Einer der das hautnah</itunes:subtitle>
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      <title> Hochwasserschutz - ja wie denn und was war denn falsch nach 2002  (Serie 344: Widerhall Radio Corax)<!-- frn_56659 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/56659</link>
      <description>Ich habe einen Vorschlag für das Unwort des Jahres 2013: &amp;quot;Flutopfer&amp;quot;! Ja, werden Sie jetzt sagen, jetzt lästern die beim freien Radio wieder über das Hochwasser. Nö, ich finde nur den Begriff etwas groß und unangemessen. In Syrien sind inzwischen weit über 80.000 Menschen getötet worden, in einem Bürgerkrieg. Da ist das Leid der Flut der vergangenen Wochen an Mulde, Saale und Elbe doch eher übersichtlich. Nichtsdestotrotz ist es ausgesprochen ärgerlich seine Bleibe oder Habe zu verlieren oder ruiniert zu sehen. Und vor allem ist es extrem teuer! Milliarden Euro wird es kosten, die Schäden durch das Hochwasser, zu beseitigen. Steht die Frage, hätten Maßnahmen getroffen werden können um das Ausmaß des Hochwassers einzudämmen? Der Umweltminister von Sachsen-Anhalt, Hermann Onno Aeikens, tat in einem Interview unlängst so, als habe man hierzulande alles mögliche aus der Flut 2002 gelernt und umgesetzt. Über das was an dieser Aussage dran ist, haben wir mit Dr. Helmut Röscheisen gesporchen. Der ist Generalsekretär des Deutschen Naturschutzring. Das ist der Dachverband der im Natur-, Tier- und Umweltschutz tätigen Verbände in Deutschland.

Erste Frage: Wie würden Sie die nach 2002 getroffenen Maßnahmen gegen Hochwasser einschätzen? </description>
      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:00:44 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56659</frn:id>
      <frn:title> Hochwasserschutz - ja wie denn und was war denn falsch nach 2002 </frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
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    <itunes:subtitle>Ich habe einen Vorschlag für das Unwort des Jahres 2013: &amp;quot;Flutopfer&amp;quot;! Ja, werden Sie jetzt sagen, jetzt lästern die beim freien Radio wieder über das Hochwasser. Nö, ich finde nur den Begriff etwas groß und unangemessen.</itunes:subtitle>
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      <title> Gibt es bald einen weltweiten Blindenvertrag im Urheberrecht? (Serie 344: Widerhall Radio Corax)<!-- frn_56658 --></title>
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      <description>Weniger als 5 Prozent aller in Europa veröffentlichten Bücher sind barrierefrei. Das heißt, nur sehr wenige gibt es in einem Format, das blinden Menschen zugänglich ist. Beispielsweise in Blindenschrift. In der übrigen Welt trifft das sogar auf weniger als 1 Prozent der Bücher zu. Gstern hat eine 12-tägige Vertragskonferenz der Weltorganisation für geistiges Eigentum, kurz WIPO, in Marrakesch begonnen. Dort soll jetzt über einen weltweiten Blindenvertrag im Urheberrecht verhandelt werden. Die Vorverhandlungen dazu ziehen sich aber bereits über Jahre. Die WIPO gehört als Sonder-Organisation zum System der Vereinten Nationen. Wir haben mit Hans Kaltwasser vom Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Verband über dieses Thema gesprochen.</description>
      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:53:12 +0200</pubDate>
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      <frn:title> Gibt es bald einen weltweiten Blindenvertrag im Urheberrecht?</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <title>Taksim ist überall!<!-- frn_56650 --></title>
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      <description>Aus Solidarität mit den Protestierenden in der Türkei errichteten Aktivistinnen und Aktivisten ein Solidaritätscamp in der Innenstadt Marburgs. Welche Motive treiben sie an?, Trotzfunk fragte nach.

Internetadresse des Solicamps: taksimmarburg.wordpress.com  </description>
      <dc:creator>Trotzfunk (Radio Unerhört Marburg (RUM))</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 16:22:17 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56650</frn:id>
      <frn:title>Taksim ist überall!</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
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    <itunes:subtitle>Aus Solidarität mit den Protestierenden in der Türkei errichteten Aktivistinnen und Aktivisten ein Solidaritätscamp in der Innenstadt Marburgs. Welche Motive treiben sie an?, Trotzfunk fragte nach.

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      <title>Focus Europa Magazin #33 vom Dienstag, 18.06.2013 (Serie 208: Focus Europa)<!-- frn_56649 --></title>
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      <description>Focus Europa Naxchrichten vom Tage 1.Beitrag: Tschechien, auch nach Rücktritt der Regierung Grund zum Demonstrieren 2. &amp;quot;Baby-Revolution&amp;quot; - lawinenartig anschwellende Proteste gegen Korruption in Bosnien Herzegowina über religiös/ethnische Grenzen hinweg Zugabe: &amp;quot;Erwachen&amp;quot; von Nazim Hikmet</description>
      <dc:creator>Jan, Niels (Radio Dreyeckland, Freiburg)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:33:02 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56649</frn:id>
      <frn:title>Focus Europa Magazin #33 vom Dienstag, 18.06.2013</frn:title>
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      <frn:serie>208</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Dreyeckland, Freiburg</frn:radio>
      <frn:laenge>30:00</frn:laenge>
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      <title>zip-fm 18. Juni 2013 (Serie 53: zip-fm - Gesamtsendung)<!-- frn_56647 --></title>
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      <description>17. Juni Chemnitz: BürgerInnen gg. NPD, Lebenslaute beim Refugee-Tribunal, Griechisches Radio/TV ERT sendet wieder, russ. Regierung gg &amp;quot;Homosexuellenpropaganda&amp;quot; (30 min)</description>
      <dc:creator>ak/rdl (Radio Dreyeckland, Freiburg)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:00:18 +0200</pubDate>
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      <frn:title>zip-fm 18. Juni 2013</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Magazin</frn:art>
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      <frn:radio>Radio Dreyeckland, Freiburg</frn:radio>
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      <title>&amp;quot;Aus neutraler Sicht&amp;quot; von Albert Jörimann - Gedichtete Dichtung  -<!-- frn_56643 --></title>
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      <description>Gibt es zu deutscher Lyrik etwas zu sagen?</description>
      <dc:creator>Albert Jörimann (Radio F.R.E.I., Erfurt)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:09:32 +0200</pubDate>
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      <frn:title>&quot;Aus neutraler Sicht&quot; von Albert Jörimann - Gedichtete Dichtung  -</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Kommentar</frn:art>
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    <itunes:author>Albert Jörimann (Radio F.R.E.I., Erfurt)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Gibt es zu deutscher Lyrik etwas zu sagen?</itunes:subtitle>
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      <title>&amp;quot;Aus neutraler Sicht&amp;quot; von Albert Jörimann - Der Bart von Sinn -<!-- frn_56642 --></title>
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      <description>Ist es das gleiche, wenn ein Fußballer «Bein» heißt, wie wenn ein Ökonom den Namen «Sinn» trägt? Ein Koch würde dann zum Beispiel Haut Goût getauft, wie jener in der Menschenfresser-Komödie «Häuptling Abendwind» von Johann Nestroy, das hat also alles seine gute deutsch-österreichische Tradition.</description>
      <dc:creator>Albert Jörimann (Radio F.R.E.I., Erfurt)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:02:47 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56642</frn:id>
      <frn:title>&quot;Aus neutraler Sicht&quot; von Albert Jörimann - Der Bart von Sinn -</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Kommentar</frn:art>
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    <itunes:author>Albert Jörimann (Radio F.R.E.I., Erfurt)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ist es das gleiche, wenn ein Fußballer «Bein» heißt, wie wenn ein Ökonom den Namen «Sinn» trägt? Ein Koch würde dann zum Beispiel Haut Goût getauft, wie jener in der Menschenfresser-Komödie «Häuptling Abendwind» von Johann Nestroy, das hat</itunes:subtitle>
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      <title>Nazidemo zum 17. Juni in Chemnitz mit Schwierigkeiten<!-- frn_56639 --></title>
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      <description>O-Töne vom Protest gegen die geplante Nazidemo am Marxkopf in Chemnitz</description>
      <dc:creator>Jörg B. (Radio T)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 23:45:22 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56639</frn:id>
      <frn:title>Nazidemo zum 17. Juni in Chemnitz mit Schwierigkeiten</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Reportage</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio T</frn:radio>
      <frn:laenge>6:54</frn:laenge>
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    <itunes:author>Jörg B. (Radio T)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>O-Töne vom Protest gegen die geplante Nazidemo am Marxkopf in Chemnitz</itunes:subtitle>
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      <title>Die Präsidentschaftswahlen im Iran und die Machtstrukturen des Regimes<!-- frn_56634 --></title>
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      <description>Nach offiziellen Angaben hat Hassan Rohani die Präsidentschaftswahlen im Iran am Freitag bereits im ersten Durchgang mit knapp über 50% der Stimmen gewonnen. Rohani, der nun Mahmud Ahmadinejad ablöst, gilt in der westlichen Berichterstattung als &amp;quot;moderater&amp;quot; oder gar &amp;quot;reformorientierter&amp;quot; Politiker. Wir haben uns mit dem Nahostwissenschaftler Hannes Bode über die Wahlen und den Gewinner sowie über die Machtverhältnisse im Iran unterhalten. Wie er im Gespräch ausführt ist das Ergebnis der (nicht freien) Wahlen in seinen Augen zwar tatsächlich ein Zeichen der regimekritischen Einstellung weiter Bevölkerungsteile, aber gleichzeitig ein geschickter Schachzug zur Stärkung und Legitimierung des Regimes.</description>
      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:50:29 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56634</frn:id>
      <frn:title>Die Präsidentschaftswahlen im Iran und die Machtstrukturen des Regimes</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
      <frn:laenge>16:45</frn:laenge>
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    <itunes:author>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Nach offiziellen Angaben hat Hassan Rohani die Präsidentschaftswahlen im Iran am Freitag bereits im ersten Durchgang mit knapp über 50% der Stimmen gewonnen. Rohani, der nun Mahmud Ahmadinejad ablöst, gilt in der westlichen</itunes:subtitle>
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      <title>Focus Europa Magazin #32 vom Montag, den 17. 6. 2013 (Serie 208: Focus Europa)<!-- frn_56633 --></title>
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      <description>#News 
#Beitrag1: Fracking in Rumänien 
#Beitrag2: Die Rolle der Aleviten im &amp;quot;Türkischen Frühling&amp;quot; 
#Beitrag3: Über die Schließung des griechischen Staatssenders ERT (FRN 56613)</description>
      <dc:creator>niels, jan, caro, fabian (Radio Dreyeckland, Freiburg)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:16:55 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56633</frn:id>
      <frn:title>Focus Europa Magazin #32 vom Montag, den 17. 6. 2013</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Magazin</frn:art>
      <frn:serie>208</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Dreyeckland, Freiburg</frn:radio>
      <frn:laenge>30:00</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Mon, 17 Jun 2013 15:16:55 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>niels, jan, caro, fabian (Radio Dreyeckland, Freiburg)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>#News 
#Beitrag1: Fracking in Rumänien 
#Beitrag2: Die Rolle der Aleviten im &amp;quot;Türkischen Frühling&amp;quot; 
#Beitrag3: Über die Schließung des griechischen Staatssenders ERT (FRN 56613)</itunes:subtitle>
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      <title>slm versammlung am 4.6. (Serie 781: digitalisierung des rundfunks)<!-- frn_56626 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/56626</link>
      <description>bericht von der slm versammlung am 4.6.13, zu der vertreterInnen der 3 freien radios sachsens geladen waren. es ging um die verhandlungen mit der slm zur digitalisierung und den übergang auf dab+.</description>
      <dc:creator>radio blau (Radio Blau, Leipzig)</dc:creator>
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      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:02:38 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_56626</frn:id>
      <frn:title>slm versammlung am 4.6.</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>781</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Blau, Leipzig</frn:radio>
      <frn:laenge>15:57</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Mon, 17 Jun 2013 09:02:38 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>radio blau (Radio Blau, Leipzig)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>bericht von der slm versammlung am 4.6.13, zu der vertreterInnen der 3 freien radios sachsens geladen waren. es ging um die verhandlungen mit der slm zur digitalisierung und den übergang auf dab+.</itunes:subtitle>
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