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| Brief description |
Blockade am Kanal. Passend zum sonnigen Wetter wird Atommüll zur Zeit per Schiff transportiert und blockiert. http://www.freie-radios.net/48710
Mainstream-Medien und Falschmeldungen http://freie-radios.net/48700
um Gentechraps, der trotz Verbot wild in der Schweiz wächst http://www.freie-radios.net/48706
und ihr hört einen Hörstolpoerstein zu Mary Prünjer http://freie-radios.net/48699 |
| Type |
Magazin |
| Language |
deutsch |
| Subject area |
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| Series |
zip-fm - Gesamtsendung |
| Production Date |
29.05.2012 |
| Author/s |
fredi |
| Radio |
Flora, Hannover hannovers web-radio
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
fon: 0511/763 891 95, fax: -
postbox(at)radioflora.de
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| Length |
30:07 minutes |
| Name/Size |
20120529-zipfmvom3-48721.mp3 / 28238 kB |
| File type |
MPEG-1 Layer 3, 128 kbit/s, Mono, (44100 kHz) |
| Date |
30.05.2012/13:22 |
| Lizenz |
Creative-Commons Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt,
Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
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| Script |
Am Pfingstmontag haben AktivistInnen von ROBIN WOOD und Anti atom Initiativen aus dem Münsterland die Weiterfahrt eines Binnenschiffes mit Atommüll aus dem AKW Obrigheim für mehrere Stunden blockiert. Über dem Dortmund-Ems-Kanal seilten sie sich in Münster an der Kanalbrücke ab. „Vermeiden statt verschieben“ forderten sie auf dem Transparent und hinderten das Schiff 6 stunden an der weiterfahrt.
Mit der Aktion wollen die AktivistInnen auf die ungelöste Atommüllentsorgung aufmerksam machen. Die „Edo“ ist von Obrigheim auf dem Weg zum Atommüllzwischenlager Nord bei Lubmin. Seine Fracht besteht aus radioaktiv verstrahlen Pumpen und Dampferzeugerteilen aus dem vor Jahren stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim. In Lubmin sollen die radioaktiven Teile zerlegt werden schreibt Greepeace.
„Mit unserer Aktion wollen wir ein Zeichen gegen diesen geheimen, gefährlichen Atommülltourismus durch Deutschland und Polen setzen. Dass Atomkraftwerke zurückgebaut werden, finden wir grundsätzlich richtig. Wie in diesem Zusammenhang mit dem Müll umgegangen wird, ist aber fahrlässig und kriminell. Es wird durch den Transport suggeriert, es gäbe eine Lösung für diesen Müll, dem ist aber nicht so“, erklärt Kurt vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen der im Interview mit Tim Thaler von Coloradio Dresden von der Aktion berichtet.
Abmod:
sofa-ms.de
Das Schiff durchfährt vorraussichtlich am Donnerstag den 31. Mai das Braunschweiger Land und wird am 4.6 im Lubmin erwartet.
Die Route und weitere Infos finden Sie hier: www.robinwood.de/energie.
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Am Wochenende erschien ein neues Grass-Gedicht in der Sueddeutschen Zeitung: zum Thema Griechenland.
Sehr viel Wirbel hat das Gedicht an sich nicht produziert.
Nicht wie vor einem Monat sein Israelgedicht.
Diesmal gab es eher Aufregung durch einen Artikel dazu in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung der behauptete, das Satiremagazin Titanic haette das Gedicht geschrieben und der Sueddeutschen Zeitung untergejubelt.
Darauf hin wurde die SZ von vielen Seiten gescholten: sie vernachlaessige nur fuer den Scoup die Sorgfaltspflicht.
Doch kann ein grosses Nachrichtenblatt so einfach hinters Licht gefuehrt werden?
Dies wurde von Wera von Radio F.R.E.I., Erfurt zum Anlass genommen, in einem Gespraech mit dem Ressortchef des Wochenmagazins 'der Spiegel' Holger Stark ueber Falschmeldungen in grossen Medienorganen zu reflektieren.
Abmod: Soweit zu Wahrheiten Arbeitsweisen und Falschmeldungen der großen und schnellen Medien
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Greenpeace hat in Basel gentechnisch veränderten Raps gefunden.
Offenbar handelt es sich dabei um die Sorte GT 73 der Firma Monsanto.
Dieser Raps ist besonders resistent gegen Herbizide.
In der Schweiz aber ist er weder als Nahrungs- oder Futtermittel, geschweige denn als Saatgut zugelassen. Auch in der EU wird diese Rapssorte nicht angebaut.
Trotzdem hat Greenpeace an drei Standorten in Basel 29 dieser Raps-Pflanzen gefunden.
Wie kommt es dazu? Das fragte Benedikt Bachmann von Rabe Bern Peter Brodmann, stellvertretender Kantonschemiker von Basel
soweit zu genmanipuliertem raps in der schweiz
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Die Stolpersteine des Kölner Bildhauer Gunter Demnig erfahren in einem Projekt freier Radios eine Reflexion und akustische Fortführung. Im folgenden der Hoerstolperstein Mary Prünjer
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Kommentare
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| 30.05.2012/11:57 |
detlef, Radio F.R.E.I., Erfurt |
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gesendet am 31 05 2012
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| danke |
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